Digital Transfer Weeks gingen erfolgreich zu Ende

Statt der Digital Transfer Week mit Transfer.Festival und Open.Hub Day, die Corona-bedingt abgesagt werden mussten, bot der Digital Hub Logistics federführend für alle zentralen Initiativen und Institutionen aus dem Best European Digital Innovation Hub Dortmund die Digital Transfer Weeks an: Fünf Wochen, 24 digitale Formate, über 520 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 14 verschiedenen Ländern. Visionäre Vorträge, anwendungsorientierte Workshops, Führungen durch Demonstrationszentren und fachliche Diskussionen waren Bestandteil des Programms – alles digital und kostenfrei über das Web erreichbar.

Damit reagierte das einzigartige Innovationsökosystem agil auf die geänderten Bedingungen in der aktuellen COVID-19 Pandemie und bot nicht nur handfeste Unterstützung für Unternehmen, sondern auch Vernetzungsmöglichkeiten. Involviert waren neben dem Hub das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, das Innovationslabor hybride Dienstleistungen in der Logistik, Digital in NRW – Kompetenz für den Mittelstand, die Graduate School of Logistics, EURO-CHAIN – Das Projekt zum Aufbau des Europäischen Blockhchain-Instituts in NRW, das Leistungszentrum Logistik und IT und das Centrum für Entrepreneurship an der TU Dortmund.

Das Angebot reichte von visionären Online-Vorträgen über praktische digitale Workshops und exklusive Erfahrungsberichte bis hin zu virtuellen Lab-Touren durch die Anwendungs- und Demonstrationszentren. Ob Start-up, Start-in, Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Doktorandinnen und Doktoranden oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Forschung – für jeden war etwas dabei.

Im Fokus stand die Vielfalt der Themen im Besten Europäischen Digital Innovation Hub, die zusammengenommen den Weg hin zur Silicon Economy beschreiben: Neue Geschäftsmodelle, Smart Factory, Internet of Things (IoT), Digitale Zwillinge und Künstliche Intelligenz sind nur einige Beispiele aus dem umfassenden Angebot. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichteten von „spannenden Formaten zum Nachahmen“, „einzigartigen Einblicken in ein einzigartiges Forschungsfeld“ und „Impulsen für die Umsetzung im eigenen Unternehmen“.